:: Physikalische Kleinigkeiten ::

:: home :: Über mich :: Disclaimer :: Hier klicken für die RSS Version der Physikalischen Kleinigkeiten :: Anregungen, Kritik und Link-Vorschläge: weblog%schilbe.de
::..Suchen im Archiv..::
::..Highlights..::
[:: Archiv ::]
:: Nach Themen geordnet ::

[::Veröffentlicht...::]


[::Weblogs::]
[::Physik RSS-feeds::]


[:: Archiv ::]
:: Nach Datum geordnet ::


:: 21.1.03 ::

Unmengen an Vorlesungs-Skripte
Unmengen an Vorlesungsskripten und ähnlichem findet man hier. Vom Inflationären Kosmos bis zur Strömungslehre. (de.sci.physik)

:: Peter 18:24 :: link :: (0) comments ::
...
Vorwärts fliegen - rückwärts strahlen
Theoretische Physiker am MIT haben ausgerechnet, daß in Photonischen Kristallen die Cherenkov-Strahlung, anders als sonst, entgegen der Flugrichtung der sie erzeugenden Elektronen gerichtet ist. Ausserdem gibt es für die Erzeugung der Cherenkov-Strahlen hier keine Mindestgeschwindigkeit der Elektronen. Bleibt für die Experimentalphysiker. daß zu verifizieren (oder zu falsifizieren). (Science 299 (2003) 368)

:: Peter 14:53 :: link :: (0) comments ::
...
:: 20.1.03 ::
Neutron oder nicht Neutron
Neutronen sind in der Festkörperphysik und Materialwissenschaft ein wichtiges Untersuchungsmittel. Deshalb ist es alles andere als erfreulich, daß in München der Hick-Hack um die neue Neutronenquelle fröhlich weitergeht. (Telepolis)

:: Peter 17:07 :: link :: (0) comments ::
...
Innovative Grundpraktika
In der Physikausbildung an deutschen Hochschulen gibt es mittlerweile einige sehr schöne Beispiele, wie man das Physikalische Grundpraktikum besser machen kann als bisher. Hier drei Beispiele (Liste ist sicher nicht vollständig):

Mediziner Praktikum Uni Düsseldorf
Projektpraktikum Uni Erlangen-Nürnberg (mit vielen Versuchsbeschreibungen)
Projektlabor TU-Berlin (mit vielen Versuchsbeschreibungen)

:: Peter 16:04 :: link :: (0) comments ::
...
Museum optischer Instrumente
Viele wunderschöne, alte optische Instrumente sind hier zu bewundern. Toll finde ich zum Beispiel das Spektroskop nach Kirchhoff und Bunsen. (Schockwellenreiter, Kellekind Bogenallee 11)

:: Peter 13:59 :: link :: (0) comments ::
...
:: 18.1.03 ::
Mitarbeit erwünscht
Wikipedia, die freie online-Enzyklopädie. Hier die Physik-Seiten. Steht schon viel drin, aber es kann noch viel mehr dazu kommen, denn mitarbeiten kann jeder - ohne Anmeldung oder Registrierung.
Wikipedia, die freie Enzyklopedie

:: Peter 00:09 :: link :: (0) comments ::
...
:: 17.1.03 ::
Physikgeschichte aus erster Hand
21 Orginalarbeiten herausragender Forscher, die über ihre Entdeckungen in Nature berichtet haben. Von der Entdeckung der X-Strahlen bis zur Quantenteleportation.

:: Peter 23:52 :: link :: (0) comments ::
...
Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Oberfläche hergestellt, die im Normalzustand hydrophil (wasserliebend) ist, bei Anlegen eines kleinen elektrischen Feldes jedoch hydrophob (wasserabstoßend) wird. Die Oberfläche besteht aus regelmäßig angeordneten organischen Molekülen auf einer Goldoberfläche. Dieses Umschalten zwischen wasseranziehend und wasserabstoßend verspricht natürlich etliche Anwendungen. ( Science 299 (2003) 371 )

:: Peter 13:21 :: link :: (0) comments ::
...
:: 16.1.03 ::
Gravitation doch nicht so schnell ???
Vor kurzem berichteten zwei amerikanischen Wissenschaftlern auf einer Tagung, daß sie aus der von ihnen gemessenen Ablenkung von Radiowellen in Jupiters Gravitationsfeld die Geschwindigkeit der Gravitation ausgerechnet haben. Eine Reihe von Theoretikern ziehen jetzt die Richtigkeit dieser Rechnungen in Zweifel. "Das ist kompletter Unsinn", "Wunderschönes Experiment, hat aber nichts mit der Geschwindigkeit der Gravitation zu tun".... (Nature 421 (2003) 198)

:: Peter 11:45 :: link :: (0) comments ::
...
:: 15.1.03 ::
Neues von Braunen Zwergen
Astronomen des Astrophysikalischen Institut Potsdam und der Hamburger Sternwarte haben einen neuer Brauner Zwerg gefunden, der nur 12 Lichtjahre entfernt ist. (astro-ph/0212487, R.-D. Scholz et al., Astronomy & Astrophysics (2003))
Constellation Indus (Uranographia by J. E. Bode, 1801

:: Peter 13:54 :: link :: (0) comments ::
...
Forum on Nanoscience and Nanotechnology An der Ludwig-Maximilians-Universität München findet morgen und übermorgen ein Forum zu Nanowissenschaften und Nanotechnologie statt. Es werden 14 Vorträge - nicht nur für Fachleute - gehalten. Die Themen reichen von der Nanophysik bis zur Nanobiologie.
Das Forum kann über video stream live mitverfolgt werden.

:: Peter 11:20 :: link :: (0) comments ::
...
:: 14.1.03 ::
Bastler-Tipps
Viele Anregungen für Elektronikbastler, auch mit vielen netten physikalischen Effekten. Besonders gefällt mir die Glühbirne in der Mikrowelle (selber ausprobieren auf eigene Gefahr!).(Andrea's Weblog)

:: Peter 14:17 :: link :: (0) comments ::
...
Neues vom Neptun
Neptun hat einen Trojaner. Gemeint ist ein Asteroid, der auf der Bahn von Neptun diesem vorauseilt.
und
Drei weitere Neptun-Monde wurden entdeckt.
The moon temporarily designated S/2002 N1 is shown here in images from the Cerro Tololo Inter-American Observatory's 4-meter Blanco telescope.Neptun

:: Peter 13:50 :: link :: (0) comments ::
...
Spritzende Tropfen
Wenn man einen Tropfen elektrisch auflädt, wird er ab einer bestimmten Ladung auseinander gerissen. Genauso umgekehrt, wenn ein Tropfen mit konstanter Ladung kleiner wird (der Tropfen verdampft) passiert das auch. Und jetzt, vor langer Zeit von Lord Rayleigh vorhergesagt und jetzt in Ilmenau beobachtet: Wenn der Tropfen etwas schneller verdampft, so daß er nicht gleich auseinander fliegt, schießt ein dünner Strahl aus den Spitzen des langzogenen Tropfens. (Nature 421 (2003) 128)

:: Peter 13:26 :: link :: (0) comments ::
...
Schlittschuhläufer aufgepasst!
Wie jeder "weiß", funktioniert das Schlittschuhlaufen dadurch, daß der Druck der Kufen das Eis schmelzen läßt und so einen Wasserfilm zwischen Kufen und Eis erzeugt. Man kann die Gefrierpunktserniedrigung auch einfach ausrechen. Heraus kommen für normale Menschen auf normalen Schlittschuhen aber nur einige wenige Grad Celsius. In den letzten Tagen war es manchmal viel kälter und trotzdem konnte man gut Schlittschuhlaufen....????
Die Erklärung ist Gegenstand aktueller Forschung: Oberflächenschmelzen von Eis. (de.sci.physik, Phys. Rev. Lett. 82 (1999) 2516, Phil.Trans.R.Soc.Lond.A 357 (1999) 3403, Am. J. Phys. 63 (1995) 888)

:: Peter 00:02 :: link :: (0) comments ::
...
:: 10.1.03 ::
Neue Art von Sternen entdeckt.
Auf der Tagung in Seattle, auf der auch die vorige Meldung präsentiert wurde, wurde über die Entdeckung einer neuen Sorte von Sternen berichtet. Es handelt sich um das Überbleibsel eines Sterns, der den Großteil seiner früheren Masse an seinen Begeiter EF Eridanus, einem Weißen Zwerg, verloren hat. Dieser Sternenrest ist so groß und so heiß (kalt) wie ein Brauner Zwerg, aber vom Aufbau ein Mittelding zwischen einem normalen Stern und einem Weißen Zwerg.

:: Peter 14:57 :: link :: (0) comments ::
...
Brauner Zwerg aus Sternensystem rausgeschmissen
In einem Dreifachsternsystem im Sternbild Stier ist ein kleiner, gerade im Enstehen begriffener Stern 1995 so nah an den anderen beiden Sternen vorbeigeschossen, daß er aus dem Sterrnsystem herauskatapultiert wurde. Ein solches Ereignis wird man aller Wahrscheinlichkeit nach nie wieder beobachten können. Der herausgeschleuderte Stern, mit dem Namen T Tauri Sb, wird nun sein Leben vielleicht als Brauner Zwerg fristen, wenn er nicht das Glück hat, doch noch zurück in ein Umlaufbahn einzuschwenken.

:: Peter 14:12 :: link :: (0) comments ::
...
:: 9.1.03 ::
Nanu, würfelt Gott doch nicht?
In der Physik hat man sich daran gewöhnt, daß Meßergebnisse grundsätzlich den statistischen Gesetzen und Deutungen der Quantenmechanik unterliegen; selbst wenn man die technischen Möglichkeiten hätte, beliebig genau messen zu können. Nun sagt Gerard 't Hooft, daß die Natur in letzter Konsequenz sich doch nicht statistisch verhält. Ist auch nicht irgendwer, der das sagt, sondern ein ziemlich kluger Nobelpreis-Laureat. Hier seine Meinung und hier eine Diskussion aus Nature darüber. (arXiv:quant-ph/0212095)
Verspricht auf jeden Fall spannend zu werden...

:: Peter 23:01 :: link :: (0) comments ::
...
Apropo Feynman: Hier eine schöne Seite mit vielen Informationen und natürlich Anekdoten über diesen charismatischen Physiker.

:: Peter 14:19 :: link :: (0) comments ::
...
Feynman läßt grüßen.
Wissenschaftler am NIST (der US-amerikanischen PTB) haben ein tolles Experiment zur Simulation von quantenmechanischen Systemen gemacht. Sie haben ein in einer Ionenfalle schwingendes Beryllium Ion in zwei verschiedenen elektronischen (Hyperfein-) Zuständen benutzt um ein ganz anderes quantenmechnisches (!) System zu simulieren: ein Mach-Zehnder Interferrometer.
DasTolle daran ist, daß man durch ein enfaches quantenmechanisches System, das damit als Quantencomputer fungiert, Aussagen über ein anderes quantenmechanisches System machen kann, daß experimentell viel schwerer oder gar nicht zugänglich ist. (Phys. Rev. Lett. 89 (2002) 247901)

:: Peter 13:49 :: link :: (0) comments ::
...
:: 8.1.03 ::
Die Gravitation ist genauso schnell wie das Licht.
Zwar hat kaum jemand etwas anderes erwartet, aber man weiss ja nie. Jetzt ist es aber amtlich, daß sich die Gravitation genauso schnell wie elektrische und magnetische Felder ausbreitet (jedenfalls auf +/- 20% genau). (E. Fomalont und S. Kopeikin, New Scientist 1/11/2003)

:: Peter 12:15 :: link :: (0) comments ::
...
:: 7.1.03 ::
Ach ist das schön.
Spielzeug physikalisch betrachtet und physikalisches Spielzeug im Wundersamen Sammelsurium. (kellerkind bogenallee 11, schockwellenreiter)
Toll ist auch die Seite der Uni Münster mit vielen Zeitschriftenartikeln über Spielzeug und seine physikalischen Hintergründe. Z.B. über das Dynabee oder Gyroscopic Device.
Patentzeichnung des Gyroscopic Device

:: Peter 12:43 :: link :: (0) comments ::
...
:: 6.1.03 ::
Neue LED: Strom nach rechts --> rot, Strom nach links --> grün
Niederländische Forscher haben eine Leuchtdiode aus einem Polymer mit zugesetzten Ruthenium-Komplexen gebaut, die bei Stromfluß in einer Richtung rot leuchtet und bei Stromfluß in der anderen Richtung grün. (Nature 421 (2003) 54)

:: Peter 18:26 :: link :: (0) comments ::
...
Zweistufiger Physiktest.
1. Stufe: 5 Physik-Wissenstest vom Stern
2. Stufe: Welche Antworten werden beim Stern falsch gegeben? -- Auflösungen dazu hier.

:: Peter 00:27 :: link :: (0) comments ::
...
:: 5.1.03 ::
Schlechtes Wetter? Nachtrag: Vor kurzem hat man auf Titan sogar noch Wolken aus Methan gefunden. (Nature 420 (2002) 795)
Saturn-Mond Titan

:: Peter 00:07 :: link :: (0) comments ::
...
:: 4.1.03 ::
Es gibt schon merkwürdige Planeten und Monde.
Manche haben Sauerstoff in der Atmosphäre, andere fast nur CO2, manche Methan... aber Salz? Io, ein Mond von Jupiter, hat NaCl in der Atmosphäre. Es scheint vom Vulkanismus auf Io herzurühren. (Nature 421 (2003) 45)    

:: Peter 00:00 :: link :: (0) comments ::
...
:: 31.12.02 ::
Drei Sachen in der Physik aus 2002, auf die man getrost hätte verzichten können:

Sturm im Wasserglas.

Kernfusion in (deuteriertem) Aceton durch Sonolumineszenz. Nette Idee, die laut verkündete erfolgreiche Durchführung entpuppte sich dann aber als schlecht durchgeführtes Experiment. Völlig unmöglich war die Idee aber nicht. (Science 295 (2002) 1868, Science 297 (2002) 1603, Nature 418 (2002) 394)   

Element 118 gibt's doch noch nicht.
Die vermeintliche Entdeckung des Elements 118 im Lawrence Laboratory in Berkeley war leider die Erfindung des Wissenschaftlers, der die Daten auszuwerten hatte. (Phys. Rev. Lett. 83 (1999) 1104, Phys. Rev. Lett. 89 (2002) 039901).

Forschungsergebnisse schönen.
Das "schönen" von Meßdaten hat 2002 eine ganz neue Bedeutung gekriegt. Auch hier wurde schon darüber berichtet: J. H. Schön hatte an den berühmeten Bell Labs anscheinend alle seine herausragenden Entdeckungen frei erfunden.

:: Peter 01:39 :: link :: (0) comments ::
...
:: 30.12.02 ::
Weiß plus schwarz gleich bunt? Das strahlende Weiß in der modernen Malerei ist Titanweiß, das ist fein verteiltes Titandioxid. Auf der anderen Seite: Silber. Fein verteilt ist es schwarz. In Schwarweiß-Photos bestehen die schwarzen Flächen aus Silberkörnchen. Nun haben japanische Wissenschaftler entdeckt, daß winzige Silberkörnchen in ganz dünnen Titandioxid-Filmen bei Bestrahlung mit rotem Licht rot werden - und bleiben (!), bei blauem Licht blau werden, bei grünem grün ... Mit UV-Licht wird die Schicht wieder braun, und man kann sie wieder neu einfärben. Verstehen tun es die Forscher noch nicht, aber Anwendungen, wie zum Beispiel elektronisches Papier, liegen auf der Hand. (Nature Materials 2 (2002) 29)
Titandioxid-Einkristall (Rutil)
Gediegenes Silber aus Mexiko

:: Peter 14:45 :: link :: (0) comments ::
...
:: 28.12.02 ::
Etwas ernstes: Wissenschaft ist eine tolle Sache, und es macht viel Spaß zu sehen, was es neues gibt und selber Entdeckungen zu machen. Manche Dinge die aus der Wissenschaft kommen können einen das aber verleiden: Ob wirklich wahr oder bloß ein großer Bluff - Das Klonen von Menschen ist etwas, das ungeheure Auswirkungen auf das Selbstverständnis des Menschen hat. Jeder direkt oder indirekt beteiligte Forscher muß sich deshalb ständig Fragen, ob er der großen Verantwortung, die er trägt, gerecht wird. Genauso in der militärische Forschung: Mir wird übel, wenn ich dran denke, daß intelligente, fähige Physiker an Dingen wie Strahlenwaffen forschen.

:: Peter 17:02 :: link :: (0) comments ::
...
In der Tat. Die top ten der (noch zu lösenden) Geheimnisse des Universums sind etwas für mich. Spannend finde ich natürlich besonders 1 und 8. (Schockwellenreiter)

:: Peter 16:29 :: link :: (0) comments ::
...
:: 27.12.02 ::
Die - meiner Meinung nach - drei wichtigsten Entwicklungen in der Physik des Jahres 2002:
Die wahrscheinliche Lösung des Sonnenneutrinoproblems.
Die Fortschritte in der Suche nach der Dunklen Energie/Materie.
Langsam klaren sich einige Dinge auf bei der Suche nach der dunklen Materie. Die Antworten die vielleicht in den nächsten Jahren gefunden werden versprechen auf jeden Fall spannend zu sein.
Die Nanotechnik entwickelt sich von einer Spielerei mit dem ganz Kleinen zur ernsthaften Auseinandersetzung mit möglichen Techniken und Anwendungen im Nanometer-Bereich.

:: Peter 01:43 :: link :: (0) comments ::
...
:: 24.12.02 ::
Auch heute hat ein berühmter Physiker Geburtstag: James Prescott Joule (24.12.1818 - 11.10.1889). Bekannt ist er vor allem durch die Energieeinheit, die seinen Namen trägt. Er hat im Bereich des Magnetismus und der Wärmelehre aber viele wichtige Entdeckungen und Beobachtungen gemacht: die Magnetostriktion, den sogenannten Joule-Thomson Effekt, die Wärmeentstehung im stromdurchflossenen Draht und natürlich die Bestimmung des mechanischen Wärmeäquivalents.
James Prescott Joule

:: Peter 00:39 :: link :: (0) comments ::
...
:: 23.12.02 ::
Mit Aal-Augen ein Mikroskop bauen? Wer auf diese merkwürdige Idee kam, steht auf der Seite des Mikoskop-Museums. (kellerkind bogenallee 11)

:: Peter 12:30 :: link :: (0) comments ::
...
:: 22.12.02 ::
Obwohl die einzelne Transistoren immer kleiner werden, kommen doch wieder Zweifel auf, ob die Steigerung der Integrationsdichte in Computerchips so weiter gehen kann wie bisher (Mooresches Gesetz). L. B. Kish von der Texas A & M University sieht eine im thermischen Rauschen. Na, mal abwarten, die Vorhersage ist: in 6-8 Jahren geht es nicht mehr weiter. (Phys. Lett. A 305 (2002) 144)

:: Peter 00:41 :: link :: (0) comments ::
...

© Peter This page is powered by Blogger. Isn't yours?

Weblog Commenting by HaloScan.com search by atomz Valid HTML 4.0! [Valid RSS] w.bloggar Valid CSS!Katzenbilder Hier klicken für die RSS Version der Physikalischen Kleinigkeiten